Die schmale Grenze zwischen notwendiger Werbung und den Leuten damit auf die Nerven gehen scheint mir noch immer das A und O des Gewerbes.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr kommt es mir vor, als würden manche Dinge sich nur durch dauerndes Daraufhinweisen über die ganze Welt oder auch nur im eigenen Land verbreiten. Wenige Ausnahmen sind die sogenannten Selbstläufer, die nicht immer auch halten müssen, was sie angeblich versprechen.
Was will ich nun eigentlich damit sagen?
Vielleicht, dass ich persönlich nicht mit der Nase darauf gestoßen werden möchte, etwas zu lesen, zu kaufen, zu schauen etc. Vielmehr neige ich schon immer mehr zum Konsum von weniger populärem Kram, bin so gar nicht mainstream, wenn man so will.
Ob das nun gut oder schlecht ist, sei dahingestellt, es ist auf jeden Fall nicht optimal für Selfpublisher, soviel kann ich sagen.
Aber wer kann schon aus seiner Haut?
Eben.
Es geht ja nicht um den großen Wurf, den kann man sowieso nicht planen. Der ist immer ein Selbstläufer, meiner Meinung nach.
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