Pssst...

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Montag, 20. April 2015

Was ich persönlich lese...

Wenn man den heutigen Trend zu Fantasy und BDSM (allgemeine Erotik ausgenommen, auch wenn ich nicht unbedingt auf Charlotte Roche abfahre) einmal vernachlässigt, weil ich absolut nicht darauf stehe, ist meine Bibliothek eigentlich ziemlich breit gefächert.
Natürlich habe ich viele Werke anderer Autoren aus dem Gay Romance Bereich gelesen, bin aber selbst nicht unbedingt ein Freund der manchmal doch recht animalischen Sexszenen, die darin üblicherweise zu finden sind. Aber das ist nur meine subjektive Meinung, nicht mehr und nicht weniger. Genauso wenig stehe ich auf ausführliche Schlachten in historischen Romanen, die ich sonst wirklich nur allzu gerne lese.
Jedes Genre hat neben den positiven auch so seine negativen Seiten für mich. Selbst in manchen Liebesromanen kann ich oft den Kitsch nicht unbedingt ohne Kopfschütteln ertragen. Bin allerdings nicht sicher, ob ich nicht selbst auch solchen schon in meinen Geschichten produziert habe. Derer gibt es nämlich weit mehr, als bereits veröffentlicht sind.
Selbst Krimis/Thriller stehen in meiner Bibliothek. Wobei ich den Begriff Thriller nicht wirklich auf viele dieser Werke anwenden würde. Nur wenige schaffen es, mich beim Lesen so zu fesseln, dass ich gerne in mein jugendliches Laster, das Nägelkauen, zurückfallen möchte.
Biographien lese ich eher selten, sind aber auch in kleiner Zahl dabei. Auch die allgemeinen Klassiker und manche Philosophen habe ich zur Genüge gelesen. Manche gern, andere eher unfreiwillig in der Schule. Auch wenn sich manchmal zuerst als langweilig erscheinende Werke plötzlich beim Lesen als doch recht interessante und unterhaltsame Literatur entpuppen. Man lernt eben nie aus.
Grundsätzlich lese ich viel in Englischer Sprache. Sei es aus Mangel an Geduld oder einfacher Neugier, bevor es auf Deutsch erscheint, oder weil es manchmal wirklich grausame Übersetzungen gibt. Oft genug aber auch nur durch puren Zufall.
Im Großen und Ganzen sollte mein derzeitiger Lesestoff nicht unbedingt von einzigartiger Stilistik oder besonderer Wortgewandtheit geprägt sein. Es soll mich ja schließlich entspannen und nicht geistig erneut herausfordern. Aber das ist nur meine momentane ganz persönliche Beziehung zum Lesen, denn ich habe, oh Wunder, auch noch ein Leben neben der Schreiberei und dem Faible für Bücher ;-)

Freitag, 3. April 2015

Der Countdown läuft...

Hiermit möchte ich mich schon mal für die reichlichen Vorbestellungen bei allen zukünftigen Lesern bedanken.
Ab morgen habt ihr dann das Vergnügen Dane Craven auf seinem Weg in die Hölle und zurück zu begleiten und ich hoffe, ihr habt so viel Freude daran wie ich beim Schreiben. Schön wären auch ein paar Rezensionen, wenn ihr damit durch seid ;-)

Ich wünsche Euch noch frohe Ostern und ein hoffentlich reich bestücktes Osternest! Man wird ja nie zu alt für so was ^^

http://www.amazon.de/Einmal-H%C3%B6lle-zur%C3%BCck-Mari-Celeste-ebook/dp/B00UZLCMSM/



Dienstag, 24. März 2015

Neuer Event auf Facebook ;-)

Als Selfpublisher habe ich mal aus der Neuerscheinung meines Buches einfach eine Veranstaltung auf meiner Facebook-Seite gemacht. Wer will, darf mich gerne dort liken oder virtuell an der Veranstaltung teilnehmen. 


Habt noch einen schönen Tag!



Freitag, 20. März 2015

'Einmal Hölle und zurück' zur Vorbestellung angemeldet! *freu*

Nun ist es so weit!
Die Vorbestellung für mein neues Buch Einmal Hölle und zurück aus dem Gay Romance Genre ist bestellt. In spätestens 48 Stunden wird es das Kindle Ebook dann auf Amazon zur Vorbestellung geben. Ab 4. April ist es dann käuflich zu erwerben oder in der Kindle Bücherei auszuleihen. Spätere Druckversion nicht ausgeschlossen ;-)
Kleine Inhaltsangabe vorweg:
Dane Craven, charismatischer Frontmann von HOT BLOODED, erzählt nach einem Drogenexzess seine Lebensgeschichte während der Therapie in der Entzugsklinik. Er trauert noch immer um seine verlorene Jugendliebe und beschließt im Rahmen seines Aufenthaltes in der Klinik, den jungen Mann endgültig zu finden, um wieder gesund zu werden.
Vielleicht war Dane als Teenager ein kleiner Freak, vielleicht war er auch schwach. Manchmal hält er sich für mutig und manchmal auch für einen großen Feigling. Romantisch und treu ist er auf jeden Fall. Aber das Schicksal spielt ihm übel mit. Mehr durch Zufall entdeckt Dane mit 17 Jahren sein wahres Ich. Sein Neffe schneit plötzlich in sein Leben und stellt buchstäblich alles auf den Kopf. Er bringt ihn, und auch sich selbst, an seine persönlichen Grenzen und verliert dadurch schließlich total den Halt in seinem Leben. Es könnte alles so einfach sein, wenn nur sein Bruder Simon und die bigotte amerikanische Gesellschaft nicht wären...

Jahre später begegnet er nun tatsächlich seiner Jugendliebe Ryan wieder. Bekommt er doch noch eine zweite Chance, um endlich glücklich zu werden? 
Ein Blick auf das Cover...


Freue mich über jegliche Reviews/Rezensionen!
Vielen Dank im Voraus für euer Interesse und viel Spaß beim Lesen ;-)

Donnerstag, 5. März 2015

Dienstag, 3. März 2015

Einmal Hölle und Zurück

Am 4. April ist es endlich soweit:
Mein neuer Gay Romance Roman „Einmal Hölle und zurück“ wird als Kindle E-book veröffentlicht.
  
Darin geht es um Dane, den jungen amerikanischen Sänger einer Band namens Hot Blooded, der sich nach einem Drogenexzess im Alter von 27 Jahren in einer Entzugsklinik wiederfindet und dort im Rahmen seiner Genesung seine halbe Lebensgeschichte erzählt. Eigentlich will er nur eines: seine Jugendliebe Ryan wiederfinden und endlich glücklich werden. Wie Dane als Teenager sein wahres Ich entdeckt, wie die beiden sich kennengelernt und schließlich ineinander verliebt haben und dass sie sich ganz plötzlich aus den Augen verloren haben, wird ausführlich von ihm selbst geschildert. Ob er Ryan am Ende nach zehn Jahren wirklich wiederfindet und ob die beiden noch etwas verbindet, müsst ihr schon selbst herausfinden.

Erneuter kleiner Auszug zur Einstimmung:
Einige Tage später geschieht dann das Unglaubliche. Wir sind so froh, dass wir noch von niemandem dumm auf die Szene auf der Premiere angesprochen wurden, dass wir nicht mehr mit etwas wirklich Schlimmem rechnen. Nicht einmal die Zeitung scheint Simon in die Finger bekommen zu haben. Und doch bricht es über uns herein wie die Baxter-Gang an der Schule, deren Mitglieder zu beinahe allem fähig wären. Jedenfalls hätte es mich nicht härter treffen können.


Für das Buch-Cover gibt es im Moment so ein, zwei Entwürfe, die noch ein wenig ausgearbeitet werden müssen, um sich für einen zu entscheiden. ^^ Aber auch das kriegen wir noch hin ;-)

Fazit: Es ist nicht mehr lange hin und ich muss mich ein wenig beeilen! *flitz*



Sonntag, 22. Februar 2015

Wo bleibt die Kreativität?

Ist es nicht ein Wunder, dass überhaupt jemand hierzulande sich traut, eigene Geschichten oder gar Bücher zu schreiben?
Ich meine, bis zum Abitur habe ich persönlich nie wirklich im Deutschunterricht die Gelegenheit bekommen, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Stattdessen wurde analysiert, kritisiert und auseinandergenommen, was schon publiziert war. Gelernt oder versucht haben wir das Schreiben eigener Fantasiegeschichten nicht wirklich. Nur immer davon geträumt. Ich zumindest. Zugegeben, zu meiner Zeit gab es noch nicht überall standardmäßig Computer, man musste mühsam mit der Schreibmaschine tippen und konnte eigentlich nichts ausbessern, ohne gleich die ganze Seite neu zu tippen oder schreib gleich mit der Hand. Ich bewundere also jeden Schriftsteller, der es vor dem Computerzeitalter zu etwas gebracht hat. Und wenn es nur zu Hause in der Schublade liegen blieb, immerhin ist es unter widrigsten Umständen vollendet worden. ;-)
Meiner Meinung nach gibt es zwei Arten von Kreativität in Bezug auf das Schreiben: einmal das Ersinnen neuer Texte und auf der anderen Seite das Analysieren/Bewerten von bereits Bestehendem. Ich gehöre zur ersten Klasse und bin damit abhängig von der Zweiten. Fremde Texte zu zerpflücken oder etwas hineinzuinterpretieren war noch nie meine liebste Beschäftigung. Darum denke ich wirklich, dass in unserem Deutschunterricht das Verfassen eigener fantasievoller Texte viel zu kurz kommt, bzw. nicht existent ist (wenigstens in Bayern). Es hat sich auch bis dato nichts geändert, wie ich an meinen Kindern mitverfolgen konnte. Wie soll ich also andere vernünftig beurteilen, wenn ich noch nicht einmal die Erfahrung gemacht habe, wie viel Arbeit, kreatives Denken und Hintergründe überhaupt in so einer Geschichte stecken? Oder - und darum geht es ja in diesem Post eigentlich - wie soll ich mich mit meinem Geschreibsel überhaupt an die Öffentlichkeit wagen, wenn ich doch noch nie auch nur den Hauch einer Erfahrung damit gemacht habe? In meinem Fall habe ich mich zuerst auf www.fanfiktion.de einige Jahre lang mit eigenen Werken ausprobiert. Das kann ich nur empfehlen. Man bekommt Rückmeldungen auf die eigenen Ergüsse und kann auch von anderen lernen, indem man liest, was oder wie sie so schreiben.
Mir persönlich ist wichtig, dass Grammatik und Orthographie stimmen, keine Wiederholungen auftreten, die den Leser regelrecht mit dem Kopf auf den Tisch schlagen lassen und dass keine Logik-Fehler auftreten oder schlecht bis gar nicht recherchiert wurde. Konstruktive Kritik ist also immer willkommen. Es ist letztendlich eine Frage des persönlichen Geschmacks, wie bei allen kreativen Künsten, angefangen vom Schreibstil bis hin zu Ausführung und Inhalt. Ich würde mir auch keinen Rubens an die Wand hängen, obwohl er hochgelobt wird. Genauso wenig lese, schaue oder schreibe ich Fantasy jeglicher Art, weil ich mit diesem Genre absolut nichts anfangen kann. Ich bin Realist. Durch und durch. Fabelwesen haben bei mir nichts zu suchen ;-)

Fazit: Lasst die Schüler sich von Anfang an auf dem Papier (oder dem PC) entfalten! Andere Länder erlauben das doch auch in ihrem Lehrplan.